Covid-19 Schutzmaßnahmen
Birgit von Maurnböck

Birgit von Maurnböck

COVID-19-Schutzmaßnahmen im Büro

Wissen Sie, welche Maßnahmen Sie im Büro wie umsetzen müssen, um sich und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeierinnen vor einer COVID-19-Infektion zu schützen? Wir geben Ihnen in diesem Beitrag einen Überblick über die wichtigsten Regeln und Maßnahmen.

  • Bei der Arbeitsplatzgestaltung muss berücksichtigt werden, dass ein Abstand von mindestens einem Meter gegeben ist. Kann ein solcher nicht eingehalten werden, muss auf eine Abtrennung, beispielsweise durch Plexiglas, zurückgegriffen werden. WICHTIG: Diese muss von beiden Seiten täglich gereinigt werden!
  • In Gemeinschaftsräumen wie Sanitäranlagen, Küchen, Besprechungsräumen oder Pausenräumen müssen ebenso Abstandsregeln geltend gemacht werden, beispielsweise durch die Anordnung der Bestuhlung oder durch Markierungen. Sanitärräume sollten an jedem Arbeitstag gereinigt werden.
  • Zum Thema Lüften gilt: Öfter, länger, intensiver! Büroräume sollten jedenfalls einmal pro Stunde gelüftet werden, Besprechungsräume häufiger – optimalerweise alle 20-30 Minuten.
  • Homeoffice: Grundsätzlich wird jenen Betrieben, in denen die Arbeit auch problemlos von zuhause aus verrichtet werden kann, empfohlen, im Homeoffice zu arbeiten. Schließlich kann somit eine Ansteckung am besten verhindert werden.
  • Gegenstände und Oberflächen sollten, sofern sie von mehreren Personen genutzt werden, nach jeder Benutzung gereinigt und desinfiziert werden, um eine Schmierinfektion zu verhindern.
  • In Aufzügen sollte ein Mund-Nasen-Schutz verpflichtend getragen werden.
  • Versetzte Pausenzeiten von Mitarbeitenden ermöglichen eine geringere Belegungsdichte von Gemeinschaftsräumen und reduzieren Kontakte.
  • Der Kontakt mit betriebsfremden Personen sollte momentan grundsätzlich elektronisch stattfinden. In Fällen, in denen dies nicht möglich ist, sind strenge Abstandsregeln sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einzuhalten.
  • Die Corona-Krise stellt für uns alle eine psychische Belastung dar. Ängste von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sollten demnach in jedem Fall ernstgenommen werden. Besonders in jenen Branchen, in denen die Arbeitsintensität durch COVID-19 gestiegen ist und in denen Kunden-Konflikte sich häufen – beispielsweise Krankenhäuser oder Gesundheitsdienstleister.
  • Eine frühzeitige und aktive Kommunikation ist besonders wichtig zur Vermeidung von Ängsten. Betriebe sollten zudem stets Rückfragen und Verständnisprüfung ermöglichen.

 

Birgit von Maurnböck steht Ihnen als COVID-19-Beauftragte gerne für Ratschläge und Umsetzungstipps zur Seite. Kontaktieren Sie uns dazu.

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